Java Kurse
von Java Profis.

Java - Entwicklerwerkzeuge und Frameworks

Spring Masterclass

Für große und komplexe Anwendungen.

3 Tage

Termin und Ort auf Anfrage

  • 3 praxisnahe Schulungstage
  • Entwicklungsumgebung und Übungsbeispiele zum Mitnehmen auf USB Stick
  • Kursort in der 8. Etage im HBF in den lichtdurchfluteten und filigranen Bügelbauten mit Blick auf ganz Berlin
  • 1 x Berlin WelcomeCard: freie Fahrt mit U-, S-Bahn und Bus in Berlin (AB) für 3 Tage, 200 Rabattangebote, Stadtplan + Guide
  • Abwechselnde Mittaglocationen im Berliner Hauptbahnhof
  • Mittagessen, Getränke und Obst sind "All inclusive"
  • Im Kurspreis inbegriffen: Gemeinsamer Besuch des Berliner Fernsehturms (Alex-Turm) inkl. einem Snack und einem Getränk

Kursinhalte

Spring Boot

  • Spring-Anwendungen viel einfacher und schneller mit Spring Boot entwickeln
  • Tests mit Spring Boot
  • Spring-Anwendungen ohne Application Server betreiben

Umgang mit der Infrastruktur-Konfiguration

  • Bestandteile der Infrastruktur-Konfiguration wie Datenbankverbindungen und Konfigurationsvariablen
  • Verschiedene Ansätze für die Konfiguration (z.B. SpEL, Profiles)
  • Vor- und Nachteile der Ansätze

Patterns für große Spring-Anwendungen

  • Modularisierung von Projekten anhand der Architektur
  • Ansätze für die Strukturierung großer Spring-Anwendungen
  • Dependency-Injection-Konfiguration mit Annotationen, Namenskonventionen und Java Config

Pragmatisches AOP

  • Fortgeschritte Features aspekt-orientierter Programmierung wie benannte Pointcuts
  • Konfiguration typischer Enterprise-Aspekte wie Transakationen oder Sicherheit
  • Springs Aspekt-Bibliothek

Real Life Aspekte

  • Fehler und Exception Handling mit AOP
  • Informationen für die Fehleranalyse bereitstellen
  • Ideen für die Implementierung eigener Aspekte

Weitere Projekte aus dem Spring-Portfolio

  • Implementierung von Integration-Logik mit Spring Integration
  • Contract First Web Service mit Spring Web Services
  • Batch Processing mit Spring Batch

Interview mit Eberhard Wolff zu Spring

Spring gibt es mittlerweile seit über 10 Jahren. Wie hat sich die Programmiersprache entwickelt?

Spring ist keine Programmiersprache, sondern ein Framework. Es ist als Lösung mit Dependency Injection, aspektorientierter Programmierung und Abstraktion über verschiedene APIs gestartet. Diese Bereiche wurden sukzessive ausgebaut – so muss heute kein XML mehr in einer Spring-Anwendung genutzt werden, sondern alles kann zeitgemäß mit Annotationen konfiguriert werden. Außerdem ist mittlerweile ein Spring-Ökosystem entstanden – mit Lösungen für Batch, Integration, Big Data und mittlerweile auch für Microservices. So ist Spring immer noch sehr relevant und modern.

Schnellere Implementierung der Anwendungen, Java-Entwicklungen laufen effektiver verspricht Spring. Wie schafft Spring das?

Spring versteckt viel der Komplexität und bietet für praktisch alle Herausforderungen eine passende Lösung – und die sind alle aus einem Guss. Die Code-Qualität wie auch die Dokumentation des Frameworks sind vorbildlich. Spring wird oft als Beispiel für eine sehr gute Qualität in einem großen System genutzt. Außerdem ist die Abwärtskompatibilität ein erklärtes Ziel von Spring. So ist sichergestellt, dass Anwendungen auch mit zukünftigen Releases von Spring funktionieren werden, was zu Investitionssicherheit führt.

Du hast bei unserem Expertenkreis Java in Bielefeld über Spring Boot gehalten. Was bedeutet Spring Boot genau?

Spring Boot macht die Implementierung von Spring-Anwendungen einfacher, indem vordefinierte Pakete beispielsweise für die Implementierung von Web-Anwendungen angeboten werden. Es gibt dann weitere Pakete für verschiedene weitere Bibliotheken aus dem Spring-Ökosystem. Dadurch wird die Konfiguration des Build-Systems massiv vereinfacht und neue Projekte können leichter loslegen. Außerdem kommt Spring Boot ohne Web Server aus. Die Anwendungen können einfach als JAR ausgeliefert werden und bringen ihren eigenen Web-Server mit. Natürlich können auch ganz klassisch WARs für einen Web- oder Java-EE-Server erzeugt werden.

Man kann mit Spring Boot eine Java / Groovy-Web Anwendung sehr schnell schreiben. Kannst Du dazu ein kurzes Beispiel geben?

Es gibt auf meinen Github-Account unter github.com/ewolff/spring-boot-demos ein Beispiel. Im Unterverzeichnis simplest-spring-boot findet sich ein Beispiel, das lediglich eine Implementierungsklasse und eine sehr kleine Maven-Konfiguration. mvn package erzeugt eine JAR-Datei, die dann mit java –jar gestartet werden kann. Einfacher geht es wohl kaum! Keine Installation eine Application Servers, keine umständliche Konfiguration.

Was ist der Unterschied zwischen dem Spring Framework und Spring Boot?

Spring Boot fokussiert auf die einfache Nutzbarkeit des Spring Frameworks und dem Spring-Ökosystem. Spring Boot enthält also das Spring Framework – aber es kann auch für Batches, Web Services oder Microservices mit dem Netflix-Stack genutzt werden.

Wann hast Du das erste Buch über Spring geschrieben? Es heißt, Du hättest das erste deutschsprachige Buch geschrieben, stimmt das?

Ja, das stimmt tatsächlich! Ich habe das Buch 2006 veröffentlich und es über drei Auflagen weiter gepflegt. So ist das Buch auch lange aktuell geblieben und ein Standard-Werk geworden.

Zu Deiner Master Class: Die findet am 11. – 13.03.2015 und am 10.06. – 12.06.2015 in Berlin statt.
Was ist Ziel der Schulung?


Das Ziel ist, die volle Mächtigkeit von Spring darzustellen. Ich zeige die Möglichkeiten für die Abbildung der Architektur. Gerade bei großen Anwendungen sind diese Möglichkeiten sehr hilfreich – aber leider sind sie auch kaum bekannt. Daher habe ich das Training auch ursprünglich entworfen. Außerdem lernen wir Spring Boot, Spring Web Services und Spring Integration kennen, so dass die Teilnehmer lernen, wie sie noch viel mehr Herausforderungen mit Spring lösen können.

Letzte Frage: Warum heißt Spring eigentlich „Spring“?

Spring heißt ja Frühling und steht dafür für den Neuanfang, den es in der Enterprise-Java-Community tatsächlich auch ausgelöst hat. Es ist übrigens zweideutig, den „Spring“ heißt auch Feder – also solche Federn, wie sie in Stoßdämpfern oder Kugelschreibern vorkommt. Aber letztendlich haben die Autoren des Frameworks doch dann „Frühling“ als Bedeutung genutzt.

Beschreibung

Das Spring Framework wird von vielen Entwicklern genutzt - aber nur selten wird das volle Potential realisiert. Dieses Training zeigt, wie man Springs Stärken vollständig ausnutzen kann. So können vor allem große und komplexe Anwendungen wesentlich besser strukturiert und so die Wartbarkeit der Software verbessert werden. Neben Dependency Injection liegt der Fokus auf aspekt-orientierter Programmierung und weiteren Technologien aus dem Spring-Portfolio.

Ein weiterer wichtiger Teil ist Spring Boot: Mit dieser Technologie können Spring-Anwendungen wesentlich schneller implementiert werden und ohne Application Server betrieben werden. Das Training beginnt mit einer Einführung in Spring Boot. Alle Beispiele und Übungen sind vollständig auf Spring Boot ausgerichtet.

Voraussetzungen

Grundlagen der Entwicklung mit Spring.

Über den Dozenten

Eberhard Wolff beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Java und Software-Architektur. Er arbeitet als freiberuflicher Berater und Trainer und ist außerdem Leiter des Technologie-Beirats der adesso AG. Außerdem schreibt er regelmäß im Blog ewolff.com und bei Twitter. Er ist ebenfalls Autor in verschiedenen Zeitschrift wie dem Java Magazin und Sprecher auf internationalen Konferenzen wie JAX, OOP, Jazoon, JAOO und goto Conference. Eberhard Wolff ist ein Java Champion.

Hintergrund:
Java Champions werden durch die Community nominiert. Es ist ein Programm von Oracle mit dem Ziel, Java weiter zu verbreiten und Input für die Plattform zu geben. Es gibt weltweit ca. 200 Java Champions. Eberhard Wolff ist ein Gründungsmitglied und von Anfang an dabei.

Videos zum Kurs

Eberhard Wolff stellt sich und die Spring Master Class Schulung in einem Interview bei Youtube vor:
-> Spring Master Class Vorstellung

Eberhard Wolffs Vortrag bei dem GEDOPLAN-Expertenkreis-Java:
-> Spring Boot

Konferenzen / Vorträge

Eberhard Wolff wird in 2015 auf folgenden Konferenzen Vorträge halten:

-> mircoXchg

-> JAX + WJAX

-> Continuous Lifecycle

-> GOTOcon Berlin

-> JavaLand

Warum Spring?

Von Anfang an stand im Mittelpunkt von Spring ein leichtgewichtiger ("lightweight") Ansatz für die Entwicklung mit Java auf Basis von POJOs (Plain Old Java Objects). Spring ist als Open-Source-Framework quelloffen. Ziel von Spring ist es, Java Entwicklung zu vereinfachen: Spring Anwendungen sind leichter testbar und der Quellcode ist leichter zu pflegen. Das Spring-Framework wird in praktisch allen Applikationsservern wie JBoss/WildFly, Tomcat, Glassfish unterstützt, aber es kann auch standalone eingesetzt werden. Spring basiert auf folgenden Prinzipien: Dependency Injection, aspektorientierte Programmierung (Spring AOP) und Abstraktionen über viele Bbliotheken. Mit neuen Ansätzen wie Spring Boot wird die Entwicklung weiter vereinfacht und die Umsetzung beispielsweise von Micro Services unterstützt - und das ohne Application Server. So ist Spring auch nach mittlerweile 10 Jahren immer noch ein führendes Framework.

Maßgeschneidert?

Diesen Kurs gibt es auch als
individuelle Firmenschulung.

Kontaktieren Sie mich oder
nutzen Sie unseren
Schulungskonfigurator!

030 / 755 49 188

Tim.Neumann@GEDOPLAN.de

Ihr Ansprechpartner für organisatorische Fragen bei java advanced training

Das sagen Kursteilnehmer

Benjamin Steinert


JEE Spring Specialist, comSysto GmbH

Rundum gelungerer Auftakt zu einer neuen, unabhängigen Spring Schulungsserie in Deutschland. Eberhard Wolff und GEDOPLAN Berlin zeigen wie's geht.

Sven Kwiotek


Geschäftsführer, .comcepto

Rundherum ein absolut gewinnbringendes Seminar. Über die fachliche Kompetenz von Herrn Wolff braucht man nichts zu sagen. Hervorzuheben war hier die sehr gute didaktische Umsetzung und das zeitgemäß interessante Portfolio an Schulungsthemen. Das Paket wurde darüber hinaus abgerundet durch die angenehme Betreuung, die durchweg perfekte Organisation und die Top-Destination Berlin!

Roman Ilin


Senior System Developer, Arvato Systems GmbH

Genau richtige Kurs für die Leute die schon alle grundlegende Konzepte von Spring kennen. Die Teilnehmer bekommen „Springwissen“ direkt von einem Experten (Eberhard Wolff) strukturiert und praxisnah beigebracht. Die Kursorganisation war auch TOP. Schöne Location in Berlin, top organisiert.

Lernen Sie uns Kennen

Carsten Frewert

Anwendungsberater, Systementwickler, Schulungsleiter

“Als Agile Native helfe ich Ihnen zu einer modernen agilen Arbeitsweise - für Sie+Ihre Mitarbeiter“

Judith Islitzer

Agile Consultant und Coach

“Als Agile Native helfe ich Ihnen zu einer modernen agilen Arbeitsweise - für Sie+Ihre Mitarbeiter“

“GEDOPLAN IT Training steht für Kompetenz und Ehrlichkeit.”

Dirk Weil

Dozent, JAX-Speaker, Fachbuch- und Java Magazinautor, Leiter Expertenkreis Java

“GEDOPLAN IT Training steht für Kompetenz und Ehrlichkeit.”

Alle Schulungsleiter bei GEDOPLAN IT Training.

Das erwartet Sie bei uns

Bei Kursen von GEDOPLAN IT Training ist nicht nur der Kaffee gratis.

Kaffee, Tee und kalte Getränke

Wer öfter trinkt, kann besser denken. Deshalb versorgen wir Sie mit ausreichend gratis Getränken.

Gratis Obst, Snacks und Mahlzeiten für einen erfolgreichen Java Kurs

Obst, Kekse und Mahlzeiten

Ein voller Bauch studiert zwar nicht gern, aber nur wer sich wohl fühlt, hat auch Spaß am Seminar.

Sie erhalten Ihre Java Schulungsunterlagen auf einem 32 GB USB-Stick.

Demos und Beispiele zum Mitnehmen

Unsere Kurse haben einen hohen Praxisanteil. Die komplette Übungsumgebung nehmen Sie bei vielen Kursen am Ende auf einem USB-Stick mit.

Ihre erfolgreiche Teilnahme an unserer Java Schulung wird bestätigt

Teilnahmebescheinigung

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Bescheinigung zur Bestätigung Ihrer Teilnahme.

Java EE 7 Buch von Dirk Weil

Dirk Weil schenkt Ihnen bei einer Buchung eines Java EE Kurses sein Buch Java über EE 7 – auf Wunsch mit Signatur und Widmung.